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Projekt Primas: Unterschied zwischen den Versionen

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Zusätzlich zur nationalen Vernetzung schafft Primas durch ein internationales Beratungskomitee (ICP) einen Austausch zwischen den Mitgliedern der nationalen Beratungskomitees der einzelnen Partnerländer. Des Weiteren gibt es internationales Expertenteam (IEP), das die Aktivitäten des Projekts beobachtet und Rückmeldungen gibt.
Zusätzlich zur nationalen Vernetzung schafft Primas durch ein internationales Beratungskomitee (ICP) einen Austausch zwischen den Mitgliedern der nationalen Beratungskomitees der einzelnen Partnerländer. Des Weiteren gibt es internationales Expertenteam (IEP), das die Aktivitäten des Projekts beobachtet und Rückmeldungen gibt.


Um die Lehrkräfte in ihrem Prozess der Veränderung des Unterrichts möglichst lange und damit nachhaltig zu unterstützen, wird in Schulteams über einen Zeitraum von 1 – 2 Jahren hinweg gearbeitet. Auf den Erfahrungen der SINUS‐ sowie Kontext‐Programme aufbauend und mit Ziel, eine Breitenwirkung zu erzielen und damit möglichst viele Lehrkräfte zu erreichen, werden Multiplikatoren ausgebildet, welche die Schulteams während ihrer Arbeit fachdidaktisch begleiten. Gleichzeitig wird es 1‐Tages‐Großevents geben, in denen die Konzeption sowie Materialien von Primas weiteren Lehrkräften vorgestellt werden.
Um die Lehrkräfte in ihrem Prozess der Veränderung des Unterrichts möglichst lange und damit nachhaltig zu unterstützen, wird in Schulteams über einen Zeitraum von 1 – 2 Jahren hinweg gearbeitet. Auf den Erfahrungen der [[SINUS]]‐ sowie Kontext‐Programme aufbauend und mit Ziel, eine Breitenwirkung zu erzielen und damit möglichst viele Lehrkräfte zu erreichen, werden Multiplikatoren ausgebildet, welche die Schulteams während ihrer Arbeit fachdidaktisch begleiten. Gleichzeitig wird es 1‐Tages‐Großevents geben, in denen die Konzeption sowie Materialien von Primas weiteren Lehrkräften vorgestellt werden.


Um den vielfältigen Anforderungen des Projektes gerecht zu werden, basiert die Evaluation von Primas einerseits auf dem Evaluationsmodell „The Four Levels” von Donald L. Kirkpatrick und andererseits auf dem CIPP Model (Context, Input, Process, Product) zum Beispiel von Stufflebeam und weiterentwickelt von Guskey. Das Evaluationsdesign beinhaltet formative und summative Aspekte und verbindet qualitative und quantitative Forschung (Mix‐Method‐Design). An der Untersuchung der Wirksamkeit von Primas werden in jedem Partnerland ca. 50 – 100 Lehrkräfte mit ihren Schulklassen beteiligt sein.
Um den vielfältigen Anforderungen des Projektes gerecht zu werden, basiert die Evaluation von Primas einerseits auf dem Evaluationsmodell „The Four Levels” von Donald L. Kirkpatrick und andererseits auf dem CIPP Model (Context, Input, Process, Product) zum Beispiel von Stufflebeam und weiterentwickelt von Guskey. Das Evaluationsdesign beinhaltet formative und summative Aspekte und verbindet qualitative und quantitative Forschung (Mix‐Method‐Design). An der Untersuchung der Wirksamkeit von Primas werden in jedem Partnerland ca. 50 – 100 Lehrkräfte mit ihren Schulklassen beteiligt sein.
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