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Ludwig Bauer: Unterschied zwischen den Versionen

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| nachname = Bauer                      <!-- Nachname (wird für die Sortierung verwendet -->
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| titel = Prof.em.Dr.                                  <!-- vollständiger Titel -->
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| dissertation = Mathematische Fähigkeiten und ihre Bedeutung für das Lösen von Abituraufgaben                  <!-- Titel der Dissertation (wird als Querverweis verwendet)-->
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| promoviert =  ja                <!-- wird hier "nein" angegeben, so ist der Titel der Dissertation vorläufig und wird nicht verlinkt -->  
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{{abitur|1965|Regensburg}}
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* 1965-1967 Wehrdienst
* 1965-1967 Wehrdienst
* 1967-1972 Studium der Mathematik und Physik an der TU München
* 1967-1972 Studium der Mathematik und Physik an der [[TU München]]
* 1972 Diplom in Mathematik
* 1972 Diplom in Mathematik
* 1977 Promotion an der Universität Regensburg; Thema der Dissertation: Mathematische Fähigkeiten und ihre Bedeutung für das Lösen von Abituraufgaben.
* 1977 Promotion an der [[Universität Regensburg]]; Thema der Dissertation: Mathematische Fähigkeiten und ihre Bedeutung für das Lösen von Abituraufgaben.
* 1988 Habilitation an der Universität München; Thema der Habilitationsschrift: Mathematik und Subjekt. Eine Studie über pädagogisch-didaktische Grundkategorien und Lernprozesse im Unterricht.
* 1988 Habilitation an der [[Universität München]]; Thema der Habilitationsschrift: Mathematik und Subjekt. Eine Studie über pädagogisch-didaktische Grundkategorien und Lernprozesse im Unterricht.
* 1972-1981  Mitarbeiter- und Assistententätigkeit an der Universität Regensburg im Bereich Didaktik der Mathematik; Studium der Mathematikdidaktik, Pädagogik, Psychologie, Mathematikgeschichte- und -philosophie;
* 1972-1981  Mitarbeiter- und Assistententätigkeit an der Universität Regensburg im Bereich Didaktik der Mathematik; Studium der Mathematikdidaktik, Pädagogik, Psychologie, Mathematikgeschichte- und -philosophie;
* 1978-1982  Mathematiklehrer am Ursulinengymnasium in Straubing (zuerst nebenamtlich, dann hauptamtlich),
* 1978-1982  Mathematiklehrer am Ursulinengymnasium in Straubing (zuerst nebenamtlich, dann hauptamtlich),
* 1982-1992  Dozent für Didaktik der Mathematik an der [[Universität Passau]] in der Studienratslaufbahn;
* 1982-1992  Dozent für Didaktik der Mathematik an der [[Universität Passau]] in der Studienratslaufbahn;
* 1992          im April Ernennung zum Professor für Mathematik und ihre Didaktik an der [[Pädagogischen Hochschule Karlsruhe]]
* 1992          im April Ernennung zum Professor für Mathematik und ihre Didaktik an der [[Pädagogischen Hochschule Karlsruhe]]
* 1992          im Oktober Ernennung zum Professor für Didaktik der Mathematik an der [[Universität Passau]]
* 1992          im Oktober Ernennung zum Professor für Didaktik der Mathematik an der Universität Passau
* 2011          zum 31.03. Pensionierung
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===Buchbeiträge/Zeitschriftenartikel (Auswahl)===
===Buchbeiträge/Zeitschriftenartikel (Auswahl)===


Interesse als mathematikdidaktische Kategorie. In: Journal für Mathematikdidaktik, Heft 2/3, 1989, 79-102
Interesse als mathematikdidaktische Kategorie. In: [[Journal für Mathematikdidaktik]], Heft 2/3, 1989, 79-102


Mathematikunterricht und Reflexion. In: Mathematik lehren, Heft 38, 1990, 6-9
Mathematikunterricht und Reflexion. In: [[mathematik lehren|Mathematik lehren]], Heft 38, 1990, 6-9
   
   
Fingerrechnen – Untersuchungen zu einem Phänomen. In: Mathematische Unterrichtspraxis, IV. Quartal, 1992, 1-14
Fingerrechnen – Untersuchungen zu einem Phänomen. In: Mathematische Unterrichtspraxis, IV. Quartal, 1992, 1-14

Aktuelle Version vom 8. Juni 2017, 14:37 Uhr


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Prof. em. Dr. Ludwig Bauer.* 11. März 1946.
Professor für Didaktik der Mathematik. Universität Passau.
Dissertation: Mathematische Fähigkeiten und ihre Bedeutung für das Lösen von Abituraufgaben.
E-Mail
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Kurzvita

  • 1946 in Wörth a.d. Donau geboren
  • 1965 Abitur in Regensburg
  • 1965-1967 Wehrdienst
  • 1967-1972 Studium der Mathematik und Physik an der TU München
  • 1972 Diplom in Mathematik
  • 1977 Promotion an der Universität Regensburg; Thema der Dissertation: Mathematische Fähigkeiten und ihre Bedeutung für das Lösen von Abituraufgaben.
  • 1988 Habilitation an der Universität München; Thema der Habilitationsschrift: Mathematik und Subjekt. Eine Studie über pädagogisch-didaktische Grundkategorien und Lernprozesse im Unterricht.
  • 1972-1981 Mitarbeiter- und Assistententätigkeit an der Universität Regensburg im Bereich Didaktik der Mathematik; Studium der Mathematikdidaktik, Pädagogik, Psychologie, Mathematikgeschichte- und -philosophie;
  • 1978-1982 Mathematiklehrer am Ursulinengymnasium in Straubing (zuerst nebenamtlich, dann hauptamtlich),
  • 1982-1992 Dozent für Didaktik der Mathematik an der Universität Passau in der Studienratslaufbahn;
  • 1992 im April Ernennung zum Professor für Mathematik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe
  • 1992 im Oktober Ernennung zum Professor für Didaktik der Mathematik an der Universität Passau
  • 2011 zum 31.03. Pensionierung

Veröffentlichungen

Bücher

Mathematische Fähigkeiten. 256 Seiten. UTB Schöningh, Paderborn 1978 (Dissertation)

Mathematik und Subjekt. Eine Studie über pädagogisch-didaktische Grundkategorien und Lernprozesse im Unterricht. 498 Seiten. Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden 1988 (Habilitationsschrift)

Buchbeiträge/Zeitschriftenartikel (Auswahl)

Interesse als mathematikdidaktische Kategorie. In: Journal für Mathematikdidaktik, Heft 2/3, 1989, 79-102

Mathematikunterricht und Reflexion. In: Mathematik lehren, Heft 38, 1990, 6-9

Fingerrechnen – Untersuchungen zu einem Phänomen. In: Mathematische Unterrichtspraxis, IV. Quartal, 1992, 1-14

Arbeitsgebiete

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