Arithmetische und geometrische Fähigkeiten von Schulanfängern. Eine empirische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Bereichs Muster und Strukturen: Unterschied zwischen den Versionen

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| begutachtet1 = Christoph Selter                                     <!-- Erstgutachter/in -->
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| begutachtet3 = Klaus Hasemann                                    <!-- ggf. Drittgutacher/in -->
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DOI [http://dx.doi.org/10.1007/978-3-8348-8334-6 10.1007/978-3-8348-8334-6]
 
==Zusammenfassung==
Die Arbeit befasst sich mit der Darstellung und Analyse mathematischer Lernstände von Schulanfängerinnen und Schulanfängern zu arithmetischen und geometrischen Grundideen. Die Bedeutsamkeit der Feststellung von Lernständen wird zunächst aus verschiedenen disziplinären Perspektiven herausgearbeitet und die Grundideen der Arithmetik und Geometrie als mathematikdidaktische Bezugsbasis erläutert. Ausgehend von den Ergebnissen themenverwandter Studien schließt sich eine empirische Untersuchung der Autorin an, in der durch Leitfadeninterviews die arithmetischen und geometrischen Lernstände von mehr als 100 Kindern zu Schulbeginn erfasst wurden. Die Auswertung findet durch die Verzahnung qualitativer und quantitativer Methoden statt. Besonders ausführlich werden die Lernstände der Schülerinnen und Schüler zu arithmetischen und geometrischen Mustern und Strukturen in Detailanalysen betrachtet. In kurzen Überblicksanalysen werden die Erfolgsquoten und Vorgehensweisen der Kinder bei den Aufgaben zu den einzelnen Grundideen der Arithmetik und Geometrie dargestellt. Von den erreichten Testpunktzahlen ausgehend werden zum einen die Lernstände unterschiedlicher Schülergruppen (getrennt nach Geschlecht, Alter und sozialem Einzugsgebiet der besuchten Grundschule) verglichen, zum anderen Zusammenhänge in den Lernständen der Schulanfängerinnen und Schulanfänger in (den verschiedenen Grundideen) der Arithmetik und der Geometrie statistisch untersucht.
Die Arbeit befasst sich mit der Darstellung und Analyse mathematischer Lernstände von Schulanfängerinnen und Schulanfängern zu arithmetischen und geometrischen Grundideen. Die Bedeutsamkeit der Feststellung von Lernständen wird zunächst aus verschiedenen disziplinären Perspektiven herausgearbeitet und die Grundideen der Arithmetik und Geometrie als mathematikdidaktische Bezugsbasis erläutert. Ausgehend von den Ergebnissen themenverwandter Studien schließt sich eine empirische Untersuchung der Autorin an, in der durch Leitfadeninterviews die arithmetischen und geometrischen Lernstände von mehr als 100 Kindern zu Schulbeginn erfasst wurden. Die Auswertung findet durch die Verzahnung qualitativer und quantitativer Methoden statt. Besonders ausführlich werden die Lernstände der Schülerinnen und Schüler zu arithmetischen und geometrischen Mustern und Strukturen in Detailanalysen betrachtet. In kurzen Überblicksanalysen werden die Erfolgsquoten und Vorgehensweisen der Kinder bei den Aufgaben zu den einzelnen Grundideen der Arithmetik und Geometrie dargestellt. Von den erreichten Testpunktzahlen ausgehend werden zum einen die Lernstände unterschiedlicher Schülergruppen (getrennt nach Geschlecht, Alter und sozialem Einzugsgebiet der besuchten Grundschule) verglichen, zum anderen Zusammenhänge in den Lernständen der Schulanfängerinnen und Schulanfänger in (den verschiedenen Grundideen) der Arithmetik und der Geometrie statistisch untersucht.
<!-- Hier bitte eine Zusammenfassung der Dissertation einfügen.
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Aktuelle Version vom 12. Juni 2016, 09:37 Uhr


Theresa Deutscher (2012): Arithmetische und geometrische Fähigkeiten von Schulanfängern. Eine empirische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Bereichs Muster und Strukturen. Dissertation, Technische Universität Dortmund.
Begutachtet durch Christoph Selter, Marcus Nührenbörger und Klaus Hasemann
Tag der mündlichen Prüfung: 16.03.2011.

DOI 10.1007/978-3-8348-8334-6

Zusammenfassung

Die Arbeit befasst sich mit der Darstellung und Analyse mathematischer Lernstände von Schulanfängerinnen und Schulanfängern zu arithmetischen und geometrischen Grundideen. Die Bedeutsamkeit der Feststellung von Lernständen wird zunächst aus verschiedenen disziplinären Perspektiven herausgearbeitet und die Grundideen der Arithmetik und Geometrie als mathematikdidaktische Bezugsbasis erläutert. Ausgehend von den Ergebnissen themenverwandter Studien schließt sich eine empirische Untersuchung der Autorin an, in der durch Leitfadeninterviews die arithmetischen und geometrischen Lernstände von mehr als 100 Kindern zu Schulbeginn erfasst wurden. Die Auswertung findet durch die Verzahnung qualitativer und quantitativer Methoden statt. Besonders ausführlich werden die Lernstände der Schülerinnen und Schüler zu arithmetischen und geometrischen Mustern und Strukturen in Detailanalysen betrachtet. In kurzen Überblicksanalysen werden die Erfolgsquoten und Vorgehensweisen der Kinder bei den Aufgaben zu den einzelnen Grundideen der Arithmetik und Geometrie dargestellt. Von den erreichten Testpunktzahlen ausgehend werden zum einen die Lernstände unterschiedlicher Schülergruppen (getrennt nach Geschlecht, Alter und sozialem Einzugsgebiet der besuchten Grundschule) verglichen, zum anderen Zusammenhänge in den Lernständen der Schulanfängerinnen und Schulanfänger in (den verschiedenen Grundideen) der Arithmetik und der Geometrie statistisch untersucht.

Auszeichnungen

Kontext

Literatur

Deutscher, Th. (2012). Arithmetische und geometrische Fähigkeiten von Schulanfängern. Eine empirische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Bereichs Muster und Strukturen. Dissertation. Wiesbaden: Vieweg.

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