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Arbeitskreis Empirische Bildungsforschung in der Mathematikdidaktik: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Arbeitskreis "Empirische Bildungsforschung in der Mathematikdidaktik" besteht seit 1998<br />
Der Arbeitskreis "Empirische Bildungsforschung in der Mathematikdidaktik" besteht seit 1998<br />

Version vom 26. Februar 2014, 17:18 Uhr

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Der Arbeitskreis "Empirische Bildungsforschung in der Mathematikdidaktik" besteht seit 1998
(bis 2013 unter dem Namen "Arbeitskreis Vergleichsuntersuchungen im Mathematikunterricht").
Er wird von Gabriele Kaiser und Timo Leuders geleitet.

Der Arbeitskreis befasst sich mit Voraussetzungen, Prozessen und Ergebnissen von Bildung im Fach Mathematik innerhalb von Bildungseinrichtungen und in der Gesellschaft. Gegenstand sind dabei vor allem empirische Untersuchungen auf Klassen-, Schul- und Systemebene, aber auch normative bildungspolitische Entwicklungen und deren Konsequenzen.

Der Arbeitskreis ist offen für alle interessierten Mitglieder der GDM, die sich mit Aspekten der empirischen Bildungsforschung mit Blick auf das Fach Fach Mathematik und aus der Perspektive von Schule, Hochschule, Lehrerbildung und Bildungspolitik befassen. Er trifft sich in der Regel dreimal im Jahr:

  • Frühjahrstagung: Freitag Mittag bis Samstag Mittag
  • Arbeitssitzung auf der GDM Jahrestagung (mit Vortrag)
  • Herbsttagung: Freitag Mittag bis Samstag Mittag

Auf dem Programm stehen dann Präsentationen zu aktuellen empirischen Studien und ausführlichere Diskussionsrunden.

Die nächste Termine:

  • Treffen des Arbeitskreises auf der GDM in Koblenz am 10.3.2014 um 16:15

Vortrag: Andreas Schulz & Timo Leuders:

Entwicklung und Validierung kognitiver Diagnosemodelle zur Unterstützung von Fördermaßnahmen zur Arithmetik in Klasse 5

Vorgestellt wird ein landesweit einsetzbares, schulartenübergreifendes Diagnoseverfahren von Ausgangslernständen in Klasse 5 im Bereich „Zahlen und Operationen“. Am Beispiel der schriftlichen Rechenverfahren werden ein hierarchisches Kompetenzmodell und seine empirische Fundierung dargestellt. Dabei wird der Nutzen kognitiver Diagnosemodelle für die Auswahl und Gestaltung nachfolgender Fördermaßnahmen diskutiert.

  • Die nächste Herbsttagung 2014 findet statt:

von Freitag, 13. November 2014, 14.00 Uhr bis Samstag 14. November 2014, 14.00

Ort: „Tagungshaus Soest“ des Schulministeriums NRW in Soest http://www.schulministerium.nrw.de/TiS/

Kosten für Übernachtung, Frühstück und Mittagessen sowie Getränke und Kaffee in den Pausen: ca. 60€ Vortragsangebote sind bis zum 15.8. erwünscht. Anmeldung an karen.stadtlander@uni-hamburg.de

Die letzten Tagungen

(für Berichte, bitte anklicken, wo möglich)

  • Frühjahrstagung 2014
  • Herbsttagung 2013 - entfallen wegen Sturm
  • Arbeitssitzung 2013 GDM Tagung Münster
  • Frühjahrstagung 2013
  • Herbsttagung 2012 Soest
  • Arbeitssitzung 2012 GDM Tagung Weingarten
  • Frühjahrstagung 2012
  • Herbsttagung 2011
  • Arbeitssitzung 2011 GDM Tagung Freiburg
  • Frühjahrstagung 2011
  • Herbsttagung 2010 Freiburg

Hinweise auf Veröffentlichungen

  • Aus der langjährigen Diskussion des Arbeitskreises zu den KMK Bildungsstandards für den mittleren Schulabschluss und den Hauptschulabschluss entstand eine Arbeitsgruppe, die sich mit der Formulierung von "Basiskompetenzen Mathematik für den Alltag und Berufseinstieg am Ende der allgemeinen Schulpflicht" befasste. Hieraus entstand eine viel beachtete Veröffentlichung.
  • Im Auftrag des GDM-Arbeitskreises Vergleichsuntersuchungen im Mathematikunterricht ist der folgende Überblick erstellt worden: Kaiser, G., Knoche, N., Lind, D., Zillmer, W. (Hrsg.) (2001). Leistungsvergleiche im Mathematikunterricht. Ein Überblick über aktuelle nationale Studien. Hildesheim: Franzbecker.